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21.08.2017

Buchinformation: Reformation in Niedersachsen von Dr. Marion Müller ist da !

Von „Martinschen gesengen“ zur Fürstenreformation. Im Jahr 1517 durch Martin Luther mit dem Wittenberger Thesenanschlag angestoßen, gelangt die neue Theologie in die welsche Residenzstadt Münden. Von hier aus wird im Fürstentum Calenberg-Göttingen von der regierenden Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg die „Lutherische Lehre“ durchgesetzt.

 
Der Beginn der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Deutschland hält jedoch in Hameln und andernorts Unerwartetes bereit. Die Autorin Dr. Marion Müller hat unterschiedlichen Quellen der Reformationszeit entnommen, was es u. a. mit den „Martinschen gesengen“ im Hamelner Münster auf sich hat:
• Die Glaubenszusage der Reformatoren
„… allein durch Gottes Gnade“
• Die Welfen
Warum 1525 eine 15jährige Prinzessin aus Brandenburg ins welfsche Fürstentum Calenberg-Göttingen zieht …
• Evangelische Reichsfürsten und Städte … entwickeln Formen des Zusammenhalts gegen Kaiser und Papst
• Die Kapitelherren des St. Bonifatius-Stifts n der Hamelner Stifskirche geht es gelegentlich sehr laut zu …
• Die evangelische Kirchenordnung Reiseberichte und Skizzen vermitteln den Alltag in Kirchen und Klöstern
• Neue Aufgaben für die „Stadtverwaltung“ Hameln Kirche, Schule und Soziales von jetzt ab Sache des „Staates“
• Ein religiöses „Nebeneinander“ in der Hamelner Stifskirche Regentin und Ratsherren (evangelisch) arrangieren sich mit den Altgläubigen
Von „Martinschen gesengen“ zur Fürstenreformation Fürstentum Calenberg-Göttingen Stadt Hameln – Stif St. Bonifatius
Ein gesondertes Kapitel ist dem Hamelner Justus von Walthausen gewidmet. Erstmalig in dieser Form zusammengestellt geben die Ausführungen der Autorin Einblick in Walthausens „Leben und Werk“.
Die gesamten Einnahmen – 14,90 € pro Buch – kommen der Münster-Gemeinde zugute!
NEU - Das Buch ist im August 2017 bei den CW-Niemeyer Buchverlagen in der Reihe EDITION WESERBERGLAND erschienen.

Jahreslosung 2024: "Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe" , 1. Korintherbrief 16,14 (L)