5. April 1945: Zerstörung der Kirche bis auf die Umfassungsmauern, die beiden östlichen Gewölbejoche, Chor und Sakristei
1949 bis 1950: Einbau einer Notkirche im Ostteil der Ruine
1957 bis 1959:Wiederaufbau als Pseudobasilika mit gerader Decke unter Verwendung des östlichen Gewölbejochs mit Chor und Errichtung eines neuen Turms, (Abb.3)
Zur feierlichen Wiedereinweihung am
06.Dezember 1959 wurde eine Festbroschüre erstellt, deren Nachdruck Sie sich hier als PDF-Datei herunterladen können.
Festschrift zur Wiedereinweihung 1959
1966: Fertigstellung der neuen Orgel aus der Werkstatt von Beckerath, Hamburg
1987 - 1995: Renovierung der Marktkirche einschließlich ihrer Ausstattung und Kunstwerke
03.01.1996: Wasserschaden durch ein Leck in der Ferndampfleitung, in der Folgezeit Neuvermalung und Orgelreparatur